Die unsichtbare Praxis
Wege der Transformation im Verborgenen
Es gibt eine Praxis, die älter ist als jede Methode, jedes Framework, jedes Morgenroutine-Reel auf Instagram. Es gibst für sie keine App, kein Logo, keinen Hashtag, keine Branding-Maschinerie. Und genau deshalb ist sie so transformativ.
Denn die tiefste Transformation, die ein Mensch durchlaufen kann, war nie öffentlich und kann per definitionem auch nicht öffentlich sein, weil sie in deinem tiefsten geheimen Inneren geschieht und deine Grundbeziehung zu und Sicht der Wirklichkeit grundlegend verändert.
Der Mystiker Meister Eckhart lehrte diese Praxis in Predigten, die die spätmittelalterliche Kirche verbrennen wollte. Teresa von Ávila beschrieb sie in Texten, die sie eigentlich nicht hätte schreiben dürfen. Der New Thought Mystiker Neville Goddard gab sie weiter in kleinen Räumen, vor vergleichsweise wenigen Menschen, die spürten:
Hier passiert etwas, das über gewöhnliches kognitives Verstehen hinausgeht.
Die mystische Tradition war immer unsichtbar und kann auch heute nicht anders sein. Nicht aus Geheimniskrämerei - sondern weil das, was sie vermittelt, sich den normalen Begriffen und üblichen Art zu denken entzieht. Auf sie lässt sich nur indirekt hinführen, in sie lässt sich nur auf (scheinbaren) Umwegen hineinführen - sie lässt sich nicht direkt definieren und begreifen, aber unmittelbar direkt erleben.
Sie zu vermitteln ist eine hohe und seltene Kunst.
Heute haben wir einen Markt voller SelbstOptimierung, Achtsamkeits-Apps mit Gamification, Manifestations-Kurse, die klingen wie Verkaufswebinare.
Nichts davon ist per se schlecht. Aber nichts davon ist es.
Denn die eigentliche transformierende Praxis - das, was Eckhart Gelassenheit nannte, was Goddard mit anderer Intention als das Gefühl des erfüllten Wunsches beschrieb, was Teresa die innere Burg nannte - lässt sich nicht simpel didaktischeren und erst recht nicht skalieren. Es lässt sich nicht in kurze Reels verpacken. Diese Praxis braucht eine eigene, etwas aus der Zeit gefallen scheinende, Kunst der Vermittlung. Sie braucht Stille, Tiefe und einen Raum, in dem Menschen zusammenkommen, die bereit sind, über das bloß Kognitive und rein Intellektuelle hinauszugehen.
Nicht weil sie das Denken ablehnen. Sondern weil sie spüren, dass rational-kognitives Denken allein nicht reicht.
Die großen Mystiker wussten das auf ihre eigene Weise:
Erkenntnis ohne Praxis ist nur Gerede. Und Gespräche ohne Tiefe ist nur Smalltalk.
Was es braucht, ist ein InnenRaum. Ein Ort, an dem die unsichtbare Praxis wieder sichtbar werden darf - nicht für die Welt, sondern für dich und in dir.
Solche Räume gab es immer: In Klöstern, in exklusiven Zirkeln, in den Wohnzimmern von Menschen, die tiefer gehen wollten.
Wenn du spürst, dass das intellektuelle Verstehen nicht mehr reicht - dass du die Praxis brauchst, nicht nur Definitionen, dass Du Erleben willst und nicht nur Worte - dann ist meine neue Denken-CoachingGruppe rund um Mystik als realistisch-optimistischer LebensPraxis genau richtig für dich!
Ich freue mich auf dich.
Alles Liebe & Beste,
Niels Koschoreck
Sei Du Selbst. Nur besser.
P.S.: Es sind nur noch 3 Plätze frei in der neuen Denken-CoachingGruppe (maximal 6 Teilnehmer). Sei dabei - schick mir eine eMail an niels@nk-consulting.net und wir unterhalten uns dazu!


